Bunkermuseum gefährdet – Werbekracher möchte helfen

Werbeagentur Hamburg

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Das Bestehen des Bunkermuseums in Emden scheint auf wackligen Beinen zu stehen. Wie die Ostfriesen-Zeitung berichtete, ist der Luftschutzbunker, der selbst einst mit dicken Mauern hunderten von Menschen Schutz bot, nun in seinem Fortbestand gefährdet.

Denn der Eigentümer – die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) – möchte sich von dem ehemaligen Luftschutzbunker trennen. Die Stadt hat den Betreibern des Bunkermuseums Hilfe zugesagt und die kam auch prompt aus Hamburg.

Die Werbeagentur Werbekracher Deutschland GmbH hat sich angeboten, den Emdenern unter die Arme zu greifen. Werbekracher möchte den Luftschutzbunker in der Holzsägerstraße kaufen und an den Arbeitskreis Bunkermuseum vermieten. Die kleine Hamburger Werbeagentur reicht der großen Stadt Emden die Hand.

Luftschutzbunker – Baustein deutscher Geschichte

Der Luftschutzbunker in der Holzsägerstraße bietet Raum für das einzigartige Bunkermuseum in Emden. Hinter dicken Mauern können Besucher heute einen wertvollen Teil der deutschen Geschichte erleben. Aufklärung über Hitlers Herrschaft und den Zweiten Weltkrieg werden hier greifbar.

Doch das heutige Bunkermuseum erinnert auch an Luftalarm und Bombenhagel. Der Luftschutzbunker bot damals Hunderten von Menschen Schutz und Hoffnung auf Leben. Die Eröffnung des Bunkermuseums am 6. Mai 1995 war gleichzeitig der 50. Jahrestag der Befreiung von Krieg und nationalsozialistischer Herrschaft.

Emden zählt zu den Städten, die Zerstörung und Krieg am meisten gezeichnet hat. Auch wenn die Stadt heute wieder in neuem Glanz erstrahlt, die Steine der Luftschutzbunker tragen Erinnerungen in sich. Sie werden auch nach weiteren Jahrzehnten das Erlebte von damals weitertragen.

Engagement der Hamburger Werbeagentur

Andreas Herrmann, Marketingspezialist und Geschäftsführer der Werbekracher Deutschland GmbH, erklärt: „Kleine Schritte können große Dinge bewegen. Ich engagiere mich seit Jahren immer wieder gerne für soziale Projekte, die Menschen vorantreiben und unterstützen.“

In den Augen des sympathischen Werbestrategen spielt der Erhalt des Bunkermuseums für die gesamte, deutsche Bevölkerung eine wichtige Rolle. „Deutsche Geschichte muss auch in Zukunft für nachfolgende Generationen greifbar und begreifbar bleiben,“ fährt Herrmann fort.

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Bildquelle: fotolia.com

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