Unterstützer Gruppe „Bürgerinitiative Pro-SeehZeichen-Börgerende“

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Bauvorhaben Börgerende erntet Zustimmung in Einwohnerversammlungen

Transparenz und Offenheit sind für die Bürger aus Börgerende-Rethwisch extrem wichtig. Das wurde vor allem mit der Kritik deutlich, die einige Einwohner anfänglich gegenüber dem Institutsvorhaben in Börgerende an den Tag legten. Die vergangenen vier Bürgerversammlungen hatten deshalb einen Auftrag:

Die Treffen sollten Raum für Fragen bieten und Platz für Klarheit schaffen. Jüngste Meinungsumfragen belegen: die Bürgerversammlungen haben ihr Ziel mit Bravour erreicht. Die harte Aufklärungsarbeit der letzten Wochen trägt nun Früchte.

Selbst hartgesottene Kritiker des Projekts betonen heute mit Nachdruck: Das zunächst verbreitete Halbwissen hat in keiner Weise etwas mit den Tatsachen zu tun. Was das Vorhaben des Investors Carlo Schmidt für die Zukunft von Börgerende bedeutet, ist vielen Bürgern erst jetzt klar geworden.

Die anfängliche Ablehnung des Institutsbaus „SeehZeichen“ hat sich bei vielen in große Zustimmung und Anerkennung gewandelt. Die Zukunft Börgerendes wird durch dieses Bauvorhaben international gesichert. “Wir wünschen uns schließlich alle nur das Beste für Börgerende,“ betont Andreas Herrmann, Sprecher der Bürgerinitiative „Pro-SeehZeichen-Börgerende“. 

Gegner des SeehZeichens schwenken um

Immer mehr Befürworter bekunden Carlo Schmidt sogar persönlich ihre Begeisterung für sein Engagement und dieses erfolgversprechende Wissenschafts-Projekt. Dass sogar Bürger ihren Dank über das Bauvorhaben am Standort Börgerende zum Ausdruck bringen, die extreme Gegner des Projekts waren, macht Schmidt besonders stolz:

„Es ist legitim, einem solchen Bauprojekt skeptisch gegenüberzustehen und Dinge zu hinterfragen. Schließlich ist dieses ambitionierte Bauvorhaben in der Tat ein großer Schritt. Umso mehr Anerkennung schenke ich den Bürgern, die Ihre Chance nutzen, sich dennoch umfassend über das Bauprojekt zu informieren.“

„Nur wer Bereitschaft zeigt, eine Situation aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, gewinnt am Ende ein objektives Bild und erkennt die Chancen und den Nutzen für unsere Gemeinde“ fährt er fort. Carlo Schmidt bot eine zusätzliche Informationsveranstaltung an. Mehrere Einwohner – insbesondere Gegner des SeehZeichens – packten die Gelegenheit beim Schopfe und besuchten diese Veranstaltung. Im Anschluss bekundeten auch hier einige Teilnehmer ihre Willensumkehr.

Die Zeichen für das Wahrzeichen von Börgerende stehen also gut. So werden möglicherweise am Ende auch alle Steine geräumt, die dem maritimen Forschungs- und Freizeitobjekt der Zukunft anfangs in den Weg gelegt wurden. Weitere Informationen zum Bauvorhaben in Börgerende-Rethwisch finden Sie auf www.seehzeichen.de.

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