Einwohnerversammlung Börgerende Rethwisch

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Projekt: Wahrzeichen Börgerende – die Meinungswende

Die Diskussion um das Leuchttum-Projekt in Börgerende ist noch lange nicht beendet. Das Bauvorhaben, für das sich andere Städte auf internationaler Ebene die Hände reiben würden, wurde in der Ostseegemeinde anfangs skeptisch beäugt. Doch Fakt ist, dass dieses moderne Bauprojekt – ähnlich wie die neue Elbphilharmonie in Hamburg – die Attraktivität der Ostseegemeinde immens steigern würde.

Das u. a. dort integrierte Forschungszentrum, eine Wetter-Station, Wohnraum und ein Restaurant würden zahlreiche Touristen und Arbeitnehmer nach Börgerende-Rethwisch ziehen. Das einzigartige Projekt wäre mit seinen 67 Höhen-Metern ein wahrer und einzigartiger Augenschmaus. Und es würde durch seine hochmoderne, architektonische Meisterleistung bestechen. Die nachweislich vielen Vorteile überzeugen nun auch die ersten Gegner des Bauvorhabens.

Das Wahrzeichen von Börgerende soll am nordöstlichen Rand in die Luft ragen und würde daher das Landschaftsbild positiv ergänzen und einen Anziehungspunkt schaffen. Das „einzigartige Technologie- und Geschäftszentrum“, das hier entstehen soll, bietet neben zahlreichen Arbeits- und Ausbildungsplätzen vor allem Raum für Entwicklung, Innovation und Fortschritt.

Einwohnerversammlung bringt Transparenz & Klarheit

Warum soll nicht auch ein Ort wie Börgerende-Rethwisch stolz darauf sein dürfen, Teil einer modernen Zukunft zu werden. Leider sind viele Gerüchte im Umlauf – auch und vor allem in den etablierten Medien – die jeglichen Tatsachen entbehren und zu recht für Unsicherheit bei den Bürgern sorgen. Wir sorgen für Aufklärung.

Investor und Ideengeber des Projekts – Carlo Schmidt – stand daher bei der Einwohnerversammlung am 12. Oktober 2016 um 19 Uhr Rede und Antwort. Fakten kamen auf den Tisch, die für Transparenz und Klarheit bei den Anwesenden sorgten. Selbst kritische Bürgerinnen und Bürger meldeten sich in der Versammlung zu Wort.

Sie revidierten Ihre ursprüngliche Meinung und teilten mit, dass sie nunmehr die Realisierung des Bauvorhabens begrüßen und unterstützen werden. Durch das Entstehen neuer Arbeitsplätze, den technologischen Fortschritt und die Ansprache der Touristen wird der Standort Börgerende ein positives Alleinstellungsmerkmal gewinnen.

Begeisterung überlagert Skepsis bei Bürgern

Ebenfalls im Objekt werden Schulungsräume, ein Café, ein Ausstellungsbereich zur Arbeit im Objekt, ein Restaurant, ein Fitness-Center sowie ein Aussichtsbereich integriert sein, der bei schönem Wetter den Blick nach Dänemark ermöglicht.

Außerdem ist angedacht, in diesem Objekt mit Strom zu handeln und bezahlbaren Wohnraum für Mitarbeiter und Übernachtungsmöglichkeiten für Schulungsteilnehmer zu erschaffen. Die Stimmung auf der Einwohnerversammlung war durchweg positiv. Eine sachliche und klärende Diskussion räumte Bedenken aus dem Weg und sorgte für Klarheit.

Zum Ende der Veranstaltung war die überwiegende Zahl der Teilnehmer vom Bauvorhaben begeistert.

„Auch ein attraktiver Ort muss sich weiterentwickeln, um seine Attraktivität langfristig zu erhalten. Börgerende-Rethwisch bekommt mit diesem Technologie- und Geschäftszentrum eine einzigartige Chance, jung, dynamisch und beliebt zu bleiben,“ fasst Schmidt sein Vorhaben zusammen. Weitere Sitzungen bleiben abzuwarten, doch eines ist bereits heute gewiss: die anfängliche Skepsis weicht mehr und mehr klaren Fakten und einer subjektiven Betrachtung.

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